Martinshof Habkirchen
 
Betriebszweige

 
 
 
 
 
 

- Ackerbau mit Zukunft -

Wir bewirtschaften ca 90 ha Fläche. Trotz steigender Preise für die Produkte ist dies unter Vollkosten zu wenig für eine Eigenmechanisierung. Deshalb wurden die Möglichkeiten des Crop-sharings und der Maschinenringarbeit genutzt, um möglichst viel Zeit für die Pferde zu haben und nur die Schlüsseltechnik kaufen zu müssen. Aufgrund der guten Beziehungen zu benachbarten Betrieben und guter Lage zu diesen wird der Ackerbau großflächig in Kooperation erledigt. Dadurch werden Maschinen optimal ausgelastet, Arbeiten auch im äußerst schwierigen Sommer 2007 termingerecht erledigt, ohne dass eine extreme Arbeitsüberlastung entsteht. Zudem hatten bisher alle Beteiligten einen zusätzlichen ökonomischen Nutzen.
Wir bauen im Wechsel 35 ha Winterweizen und Winterraps an. Der Weizen dient als Qualitätsweizen in der Brotherstellung, der Raps wird zur Ölherstellung verwendet.
Auch die 15 ha Ackerfutter- und 30 ha Grünland werden großflächig mit Lohnunternehmern bewirtschaftet. Das anfallende Stroh wird als Einstreu für die Pferde verwendet und der Rest im Umkreis verkauft.
In ähnlicher Form wird die Futterwerbung organisiert. Während das Mähen vom Betrieb selber erledigt wird, erfolgt das Pressen und gegebenenfalls Einwickeln der Silage- und Heuballen (Quaderballen von 1-2,20m Länge) im Lohnverfahren. Schwaden und Transport erfolgt fakultativ. Was wir selbst leisten können wird gemacht, der Rest wird an Nachbar- oder Lohnbetriebe abgegeben.
Der anfallende Mist aus der Pferdehaltung wird als organischer Dünger auf den Ackerflächen eingesetzt.